Beruf Berater für benachteiligte Studierende / Beraterin für benachteiligte Studierende

Berater für benachteiligte Studierende/Beraterinnen für benachteiligte Studierende unterstützen Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten und fungieren für diese Studierenden als Hauptansprechpartner/-partnerin. Sie sorgen dafür, dass unterrepräsentierte Studierende mit akademischen oder persönlichen Schwierigkeiten zusätzliche Studien- und Bildungsangebote erhalten. Darüber hinaus organisieren sie während des gesamten Studienjahres verschiedene soziale Aktivitäten.

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Persönlichkeitstyp

Wissen

  • Projektleitung

    Verständnis der Projektleitung und der Aktivitäten, die diesen Bereich umfassen. Kenntnis der für die Projektleitung relevanten Variablen wie Zeit, Ressourcen, Anforderungen, Fristen und Reaktionen auf unerwartete Ereignisse.

  • Lehrplanziele

    In Lehrplänen festgelegte Ziele und definierte Lernergebnisse.

  • Beurteilungsverfahren

    Verschiedene Bewertungstechniken, -theorien und -instrumente für die Beurteilung von Studierenden, Teilnehmern eines Programms und Mitarbeitern. Für verschiedene Zwecke werden unterschiedliche Beurteilungsstrategien angewandt, z. B. Erstbeurteilung, formative Beurteilung, summative Beurteilung und Selbstbeurteilung.

Fertigkeiten

  • Außerschulische Aktivitäten betreuen

    Beaufsichtigen und ggf. Organisieren von Bildungs- oder Freizeitaktivitäten für Schüler außerhalb des Pflichtunterrichts.

  • Studierende bewerten

    Bewerten der (akademischen) Fortschritte, Erfolge, Kursbesuche und Kompetenzen von Studierenden mithilfe von Aufgaben, Tests und Prüfungen. Ermitteln ihrer Bedürfnisse und Verfolgen ihrer Fortschritte, Stärken und Schwächen. Formulieren einer zusammenfassenden Erklärung bezüglich der vom Studierenden erreichten Ziele.

  • Probleme in Angriff nehmen, die den akademischen Fortschritt hemmen

    Behandlung der Probleme, die den schulischen Fortschritt eines Schülers blockieren können, z. B. soziale, psychische, emotionale oder physische Schwierigkeiten, durch Beratung und Interventionsmethoden.

  • Mit Fachkräften im Bildungswesen zusammenarbeiten

    Kommunizieren mit Lehrern und anderen Fachkräften im Bildungsbereich, um die Bedürfnisse und Bereiche für mögliche Verbesserungen in den Bildungssystemen zu ermitteln, und Aufbauen einer partnerschaftlichen Kooperationsbeziehung.

  • Schüler/Schülerinnen beraten

    Unterstützung von Schülern bei bildungsbezogenen, berufsbezogenen oder persönlichen Fragen, z. B. Auswahl von Kursen, schulische Anpassung im Bereich der sozialen Integration, Karriereplanung und -entwicklung sowie familiäre Probleme.

  • Bildungsprogramme koordinieren

    Planung und Koordinierung von Bildungs- und Informationsprogrammen, wie Workshops, Führungen, Vorträge und Kurse.

  • Vorbereitungskurse managen

    Überwachen und Steuern der Vorbereitungskurse für benachteiligte Studierende, um deren Fähigkeiten weiterzuentwickeln und sie auf die Hochschule vorzubereiten. Analysieren der Effizienz dieser Bildungsprogramme und ggf. Ändern der Programme.

  • Bei der Organisation von Schulveranstaltungen mithelfen

    Helfen bei der Planung und Organisation von Schulveranstaltungen wie einem Tag der offenen Tür, einer Sportveranstaltung oder einer Talentshow.

  • Wohlbefinden von Kindern fördern

    Schaffen eines Umfelds, in dem Kinder unterstützt und wertgeschätzt werden und das ihnen dabei hilft, mit ihren eigenen Gefühlen und den Beziehungen zu anderen umzugehen.

  • Sicherheit von Schülern/Schülerinnen gewährleisten

    Sicherstellen, dass alle Schüler/Schülerinnen, die unter die Aufsicht einer Lehrerkraft oder einer anderen Person fallen, sicher und nachgewiesen sind. Sicherheitsmaßnahmen in der Lernumgebung befolgen.

  • Mit Jugendlichen kommunizieren

    Verwendung verbaler und nonverbaler Kommunikation in Schriftform, in elektronischer Form oder durch Zeichnungen. Anpassung der Kommunikation an das Alter der Kinder und Jugendlichen sowie ihre Bedürfnisse, Eigenschaften, Fähigkeiten, Vorlieben und Kultur.

  • Bildungsbedarf ermitteln

    Ermitteln des Bildungsbedarfs von Studierenden, Organisationen und Unternehmen, um die Entwicklung der Lehrpläne und der Bildungspolitik zu unterstützen.

  • Privatunterricht für Studierende geben

    Bereitstellen eines ergänzenden Privatunterrichts für Studierende, um ihre Lernmöglichkeiten zu verbessern. Unterstützen und Betreuen von Studierenden, die Schwierigkeiten mit einem bestimmten Fach oder Lernschwierigkeiten haben.

  • Verständnis für die Situation von Schülern/Schülerinnen zeigen

    Berücksichtigung des persönlichen Hintergrunds von Schülern im Unterricht, Aufbringen von Empathie und Achtung.

  • Vertrauensschüler/Vertrauensschülerinnen rekrutieren

    Bewertung, Rekrutierung und Schulung neuer Vertrauensschüler, die als Bindeglied zwischen der Bildungseinrichtung und anderen Gemeinschaften fungieren.

  • Arbeitsbezogene Berichte verfassen

    Erstellung von Arbeitsberichten, die ein wirksames Beziehungsmanagement sowie einen hohen Dokumentations- und Aktenführungsstandard ermöglichen. Erfassung und Darstellung von Ergebnissen und Schlussfolgerungen auf klare und begreifbare Weise, sodass sie auch für ein Nicht-Fachpublikum verständlich sind.

  • Aufmerksam zuhören

    Darauf achten, was andere Personen sagen, geduldiges Nachvollziehen der geäußerten Punkte und gegebenenfalls Stellen von Fragen, ohne die Person unangemessen zu unterbrechen; Fähigkeit, die Bedürfnisse von Kunden, Fahrgästen, Nutzern von Dienstleistungen und anderen Personen wahrzunehmen und Anbieten entsprechender Lösungen.

Mögliche Kenntnisse und Fähigkeiten

informationen zu studienprogrammen bereitstellen konstruktives feedback geben bildungsrecht verhalten von schülern/schülerinnen begleitend beaobachten lehrveranstaltungen an der universität abhalten mit virtuellen lernumgebungen arbeiten mit pädagogischem betreuungspersonal zusammenarbeiten kundendienst universitätsabläufe lehrveranstaltung bewerben kommunikation mit dem lehrpersonal zusammenarbeiten schulpsychologie soziales bewusstsein fördern teilleistungsschwächen elektronische kommunikation