Beruf Data-Warehouse-Entwickler / Data-Warehouse-Entwicklerin

Data-Warehouse-Entwickler sind für die Planung, den Anschluss, die Gestaltung, die Planung und den Einsatz von Data-Warehouse-Systemen zuständig. Sie entwickeln, überwachen und pflegen die ETL-Prozesse, die Berichtsanwendungen und das Data-Warehouse-Design.

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Persönlichkeitstyp

Wissen

  • IKT-Sicherheitsgesetzgebung

    Die Rechtsvorschriften zum Schutz von Informationstechnologie, IKT-Netzen und Computersystemen und die Rechtsfolgen im Missbrauchsfall. Zu den regulierten Maßnahmen zählen Firewalls, Angriffserkennungssysteme, Virenschutzprogramme und Verschlüsselung.

  • Abfragesprachen

    Das Feld der standardisierten Computersprachen für das Auffinden von Informationen in einer Datenbank und von Dokumenten, die die benötigten Informationen enthalten.

  • Informationsstruktur

    Art der Infrastruktur, die das Format der Daten definiert: halbstrukturiert, unstrukturiert und strukturiert.

  • Datenbank-Entwicklungswerkzeuge

    Die Methoden und Tools, die für die Schaffung einer logischen und physischen Struktur von Datenbanken verwendet werden, z. B. logische Datenstrukturen, Diagramme, Modellierungsmethoden und das Entity-Relationship-Modell.

  • Datenbank

    Die Klassifikation von Datenbanken, die ihren Zweck, ihre Merkmale, ihre Terminologie, ihre Modelle und ihre Verwendung umfasst, wie XML-Datenbanken, dokumentenorientierte Datenbanken und Volltextdatenbanken.

  • Datenbankmanagementsysteme

    Die Tools für die Erstellung, Aktualisierung und Verwaltung von Datenbanken wie Oracle, MySQL und Microsoft SQL Server.

  • Data-Warehouse

    Das Datenspeichersystem, in dem Daten analysiert und ausgewertet werden, z. B. ein Data-Mart.

  • Geschäftsprozessmodellierung

    Instrumente, Methoden und Begriffe wie Geschäftsprozessmodell und -notation (BPMN) und Business Process Execution Language (BPEL), die dazu dienen, die Merkmale eines Geschäftsprozesses zu beschreiben und zu analysieren und seine Weiterentwicklung zu modellieren.

  • Resource-Description-Framework-Abfragesprache

    Die Abfragesprache (z. B. SPARQL ), die zur Abfrage und Manipulation von Daten verwendet werden, die im Format „Resource Description Framework“ (RDF) gespeichert sind.

  • Systemtheorie

    Grundsätze, die auf alle Arten von Systemen auf allen hierarchischen Ebenen angewandt werden können und die interne Organisation des Systems, seine Mechanismen zur Wahrung der Identität und Stabilität sowie der Anpassung und Selbstregulierung sowie seine Abhängigkeiten und Wechselwirkung mit der Umwelt beschreiben.

  • Webprogrammierung

    Das Programmplanungsparadigma, das sich auf die Kombination von Markup (wobei Text um Kontext und Struktur ergänzt wird) und anderer Webprogrammierungscodes wie AJAX, JavaScript und PHP stützt, um geeignete Maßnahmen durchzuführen und den Inhalt zu visualisieren.

Fertigkeiten

  • Datenbankdiagramme erstellen

    Entwickeln der Datenbankmodelle und -diagramme, die die Struktur einer Datenbank festlegen, durch Verwendung von Modellierungssoftware zwecks Implementierung in weiteren Prozessen.

  • Standards für den Datenaustausch verwalten

    Festlegung und Aufrechterhaltung von Standards für die Umwandlung der Datenstruktur eines Quellschemas in die erforderliche Datenstruktur eines Zielschemas.

  • Datenbankschema konzipieren

    Entwickeln eines Datenbankschemas nach den Regeln relationaler Datenbank-Managementsysteme (Relational Database Management System – RDBMS), um eine logische Gruppe von Objekten (wie Tabellen, Spalten und Prozesse) zu erstellen.

  • Anforderungen der Geschäftswelt analysieren

    Analysieren der Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden in Bezug auf ein Produkt oder eine Dienstleistung, um Abweichungen und mögliche Unstimmigkeiten zwischen den beteiligten Akteuren zu ermitteln und zu beheben.

  • Auszeichnungssprachen verwenden

    Verwenden von Computersprachen, die sich syntaktisch vom Text unterscheiden, um Anmerkungen zu einem Dokument hinzuzufügen, das Layout festzulegen und Dokumentarten wie HTML zu verarbeiten.

  • Datenbankdokumentation schreiben

    Erstellen von Dokumentation mit den für die Endbenutzer relevanten Informationen über die Datenbank.

  • Relationales Datenbank-Managementsystem bedienen

    Extrahieren, Speichern und Überprüfen von Informationen mithilfe von Datenbankmanagementsystemen auf der Grundlage des relationalen Datenbankmodells, das Daten in Tabellen mit Zeilen und Spalten einteilt, z. B. Oracle Database, Microsoft SQL Server and MySQL (Oracle Corporation).

  • Datenbestand migrieren

    Anwenden von Migrations- und Umwandlungsmethoden auf vorhandene Daten, um Daten zwischen Formaten, Speichern oder Computersystemen zu übertragen oder umzuwandeln.

  • IKT-Systemtheorie anwenden

    Umsetzen von Grundsätzen der IKT-Systemtheorie, um Systemmerkmale zu erläutern und zu dokumentieren, die universell auf andere Systeme angewendet werden können.

  • Datenbank verwalten

    Anwendung von Datenbankdesignkonzepten und -modellen, Definition von Datenabhängigkeiten, Verwenden von Abfragesprachen und Datenbankmanagementsystemen (DBMS) für die Entwicklung und Verwaltung von Datenbanken.

  • Softwaredesign entwickeln

    Umsetzung diverser Anforderungen in ein klares, strukturiertes Softwaredesign.

  • IKT-Kenntnisse bewerten

    Bewerten der impliziten Beherrschung eines IKT-Systems durch qualifizierte Experten, um es ausdrücklich für die weitere Analyse und Nutzung vorzubereiten.

  • Datensätze erstellen

    Erstellung einer Sammlung neuer oder vorhandener Daten zu einem Themenbereich, die aus einzelnen Datensätzen bestehen, aber als Ganzes betrachtet und bearbeitet werden können.

  • Verfahren zur automatisierten Migration entwickeln

    Entwickeln von Verfahren für die automatische Übermittlung von IKT-Informationen zwischen Speichertypen, Formaten und Systemen, damit die Mitarbeiter die entsprechenden Aufgabe nicht manuell ausführen müssen.

  • Technische Anforderungen definieren

    Festlegen technischer Eigenschaften von Waren, Materialien, Methoden, Verfahren, Diensten, Systemen, Softwarelösungen und Funktionalitäten, indem die besonderen Bedürfnisse, die gemäß den Kundenanforderungen erfüllt werden müssen, ermittelt und berücksichtigt werden.

Mögliche Kenntnisse und Fähigkeiten

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