Beruf Krankenpfleger Allgemeine Krankenpflege / Krankenschwester Allgemeine Krankenpflege

Krankenpfleger Allgemeine Krankenpflege/Krankenschwestern Allgemeine Krankenpflege fördern die Patientengesundheit und stellen sie wieder her, indem sie die Patientinnen und Patienten und deren Angehörige körperlich und psychologisch unterstützen. Sie beaufsichtigen zudem die zugewiesenen Teammitglieder.

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Persönlichkeitstyp

Wissen

  • Palliativbehandlung

    Methoden zur Schmerzlinderung und zur Verbesserung der Lebensqualität für Patienten mit schweren Krankheiten.

  • Bürgerbeteiligung im Gesundheitswesen

    Die Mittel und Methoden, die erforderlich sind, um den Beteiligungsgrad der Bürgerschaft im Gesundheitswesen zu verbessern und ihre Einbeziehung zu stärken.

  • Wissenschaftliche Forschung

    In der wissenschaftlichen Forschung verwendete theoretische Methode, die Hintergrundrecherchen, Aufstellung und Überprüfung einer Hypothese, Datenanalyse und Zusammenfassung der Ergebnisse umfasst.

  • Pflege von Personen mit besonderen Bedürfnissen

    Die spezifischen Methoden und Praktiken zur Betreuung von Menschen mit körperlichen, geistigen und Lernbehinderungen.

  • Auswirkungen sozialer Kontexte auf die Gesundheit

    Soziale und kulturelle Kontexte des Verhaltens von Personen und die Auswirkungen auf ihre Gesundheit in ihrem sozialen und kulturellen Kontext.

  • Infektionskontrolle

    Die Übertragungswege und Methoden zur Verhinderung der Ausbreitung häufig auftretender und wichtiger infektiöser Organismen sowie die Methoden zur Sterilisierung und Desinfektion von Krankheitserregern bei der Prävention von Infektionen.

  • Diätetik

    Menschliche Ernährung und diätetische Veränderung zur Optimierung der Gesundheit in klinischen oder anderen Umgebungen. Rolle der Ernährung bei der Förderung der Gesundheit und der Vorbeugung von Krankheiten über die gesamte Lebensspanne.

  • Soziologie

    Gruppenverhalten und -dynamik, gesellschaftliche Trends und Einflüsse, Migration, ethnische Zugehörigkeit, Kultur und die Geschichte und Ursprünge dieser Aspekte.

  • Allgemeinmedizin

    Die Allgemeinmedizin ist ein in der EU-Richtlinie 2005/36/EG genanntes medizinisches Fachgebiet.

  • Verhaltenskodex der Krankenpflege

    Ethik, Verhaltenskodizes, Philosophie der Krankenpflege, Philosophie der Menschenrechte und Pflegetheorien und -konzepte.

  • Pathologie

    Symptome, Ursache und Verlaufsform einer Krankheit sowie morphologische Veränderungen und die klinischen Folgen dieser Veränderungen.

  • Pflegewissenschaft

    Faktoren, die die menschliche Gesundheit und die gesundheitsfördernden therapeutischen Maßnahmen beeinflussen, um die geistige und körperliche Gesundheit des Einzelnen zu verbessern.

  • Pharmakologie

    Die Pharmakologie ist ein in der EU-Richtlinie 2005/36/EG genanntes medizinisches Fachgebiet.

  • Innovation in der Krankenpflege

    Methoden und Instrumente zur Herbeiführung innovativer Veränderungen und Qualitätsverbesserungen im Bereich der Krankenpflege.

  • Erste Hilfe

    Notfallbehandlung einer kranken oder verletzten Person bei Kreislaufversagen und/oder Ateminsuffizienz, Bewusstlosigkeit, Wunden, Blutungen, Schock oder Vergiftung.

  • Pädagogik

    Die Disziplin, die die Theorie und die Praxis der Bildung betrifft, einschließlich der verschiedenen Unterrichtsmethoden für das Unterrichten von einzelnen Personen oder Gruppen.

  • Hygiene im Gesundheitsbereich

    Verfahren im Zusammenhang mit der Erhaltung eines hygienisch einwandfreien Umfelds in einer Gesundheitseinrichtung, z. B. Krankenhäusern und Kliniken. Sie reichen vom Händewaschen zum Reinigen und Desinfizieren der eingesetzten medizinischen Geräte sowie Methoden der Infektionskontrolle.

  • Jugendmedizin

    Themen im Zusammenhang mit der Entwicklungszeit von Jugendlichen wie sexuell übertragbare Krankheiten, ungewollte Schwangerschaft, Empfängnisverhütung, Drogenmissbrauch, Menstruationsstörungen, Akne und Essstörungen.

  • Neugeborenenpflege

    Erforderliche Verfahren zur Pflege von Neugeborenen unmittelbar nach ihrer Geburt bis zu einem Alter von 28 Tagen (WHO).

  • Patientenrechte

    Die Sicherheit, die Eigenständigkeit und das Recht von Patienten, Entscheidungen darüber zu treffen, ob sie eine verordnete Behandlung befolgen oder nicht.

  • Reanimation

    Das Notfallverfahren für Personen ohne Puls, damit sie das Bewusstsein wiedererlangen.

  • Chirurgie

    Die wesentlichen Verfahren in der operativen Praxis wie der Grundsatz der sicheren Chirurgie, Pathophysiologie der Wundheilung, Knotentechniken, Umgang mit Gewebe, Retraktion und alle anderen im OP eingesetzten Instrumente und Verfahren.

  • Psychologie

    Menschliches Verhalten und menschliche Leistung mit individuellen Unterschieden in Bezug auf Fähigkeiten, Persönlichkeit, Interessen, Lernen und Motivation.

  • Akutversorgung

    Die Art der Versorgung, die Patienten bei einem kurzen und kritischen Krankheitsverlauf wie Trauma oder Erholung von einem chirurgischen Eingriff erhalten.

  • Psychiatrie und Psychotherapie

    Eine in der EU-Richtlinie 2005/36/EG genannte medizinische Fachrichtung.

  • Volksgesundheit

    Die Grundsätze der Gesundheit und der Krankheit, die die Bevölkerung betreffen, einschließlich der Mittel für Gesundheitsförderung und Prävention sowie Versorgung innerhalb des gewohnten Lebensumfelds und medizinische Erstversorgung.

  • Mitarbeiterführung in der Krankenpflege

    Verwaltungs- und Führungsprinzipien und -methoden in der Krankenpflege, wie die Anerkennung und Belohnung von Erfolgen zur Motivation des Pflegepersonals.

  • Evidenzbasierte Krankenpflege

    Grundsätze der Krankenpflege, die eine fundierte Entscheidungsfindung und Krankenpflege auf der Grundlage von nachgewiesenem klinischem Fachwissen und aktuellen Forschungsentwicklungen auf diesem Gebiet erfordern.

  • Personenzentrierte Betreuung

    Im Mittelpunkt des Betreuungsansatzes stehen die Patienten als gleichberechtigte Partner bei der Planung und Entwicklung von Pflege, wobei die Patienten und ihre Bedürfnisse im Zentrum aller Entscheidungen stehen.

  • Sicheres Medizinmanagement

    Methoden und Grundsätze für die Handhabung, Lagerung und Verschreibung von Medikamenten mit dem Ziel, die Sicherheit und die Qualität der Verwendung von Medikamenten zu verbessern.

  • Rechtsvorschriften zur Gesundheitsfürsorge

    Patientenrechte und Verantwortlichkeiten der Angehörigen der Gesundheitsberufe sowie die möglichen Auswirkungen und Strafverfolgung von Fahrlässigkeit oder Missbrauch im Zusammenhang mit einer medizinischen Behandlung.

  • Kinder - und Jugendmedizin

    Kinder - und Jugendmedizin ist eine medizinische Fachrichtung, die in der EU-Richtlinie 2005/36/EG genannt ist.

  • Medizinische und chemische Labordiagnostik

    Die medizinische und chemische Labordiagnostik ist ein in der EU-Richtlinie 2005/36/EG genanntes medizinisches Fachgebiet.

  • Humanphysiologie

    Wissenschaft, die sich mit der Untersuchung der menschlichen Organe und ihrer Wechselwirkungen und Mechanismen befasst.

  • Medizinische Erstversorgung

    Die regelmäßige routinemäßige medizinische Versorgung von Patienten, die in der Regel von einem Arzt oder einem Krankenpfleger durchgeführt wird und die zu einer Entscheidung über das nachfolgende Vorgehen führt, das zur Lösung des Gesundheitsproblems des Patienten erforderlich ist.

  • Anatomie des Menschen

    Die dynamische Beziehung zwischen menschlicher Struktur und Funktion und dem Muskel-Skelett-System, dem Herz-Kreislauf-System, dem Atemapparat, dem Verdauungssystem, dem endokrinen System, dem Harnsystem, dem Fortpflanzungssystem, dem Integumentsystem und dem Nervensystem; normale und veränderte Anatomie und Physiologie über die gesamte Lebensspanne des Menschen.

  • Geriatrie

    Die Geriatrie ist ein in der EU-Richtlinie 2005/36/EG genanntes medizinisches Fachgebiet.

Fertigkeiten

  • Führungsstil im Gesundheitswesen anpassen

    Anpassen des Führungsstils und der Ansätze für den Umgang mit unterschiedlichen Situationen in der klinischen Pflegepraxis und im Gesundheitswesen.

  • Werbung für die Menschenrechte machen

    Fördern und Respektieren der Menschenrechte und der Vielfalt angesichts der körperlichen, seelischen, geistigen und sozialen Bedürfnisse autonomer Personen unter Berücksichtigung ihrer Meinungen, Überzeugungen und Werte sowie der internationalen und nationalen Ethikkodizes und der ethischen Auswirkungen der Gesundheitsversorgung, Sicherstellen des Rechts auf Privatsphäre und der Vertraulichkeit von Gesundheitsinformationen.

  • Lebenserhaltende Maßnahmen einleiten

    Einleitung von lebenserhaltenden Maßnahmen in Krisen- und Katastrophensituationen.

  • Professionelle Krankenpflege anbieten

    Anbieten professioneller Pflegedienste, die den Gesundheits- und Pflegebedürfnissen von Einzelpersonen, Familien und Gruppen angemessen sind, unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Entwicklungen sowie der Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen, die im Einklang mit den gesetzlichen und beruflichen Verhaltensrichtlinien festgelegt wurden.

  • Mit Nutzern/Nutzerinnen des Gesundheitssystems umgehen

    Kommunikation mit den Kunden und ihren Pflegepersonen mit Zustimmung des Patienten und unter Wahrung der Vertraulichkeit, um sie über die Fortschritte der Kunden und Patienten zu informieren.

  • In einem multikulturellen Umfeld im Gesundheitswesen arbeiten

    Interagieren, Zusammenkommen und Kommunizieren mit Menschen aus verschiedenen Kulturen bei der Arbeit im Gesundheitswesen.

  • In interdisziplinären Teams des Gesundheitswesens arbeiten

    Teilnahme an der multidisziplinären Gesundheitsversorgung und Kenntnis der Regeln und Kompetenzen anderer Berufe im Gesundheitswesen.

  • Kontextspezifische klinische Kompetenzen anwenden

    Professionelle und faktengestützte Bewertung, Zielsetzung, Intervention und Einschätzung der Klienten im Rahmen des eigenen klinischen Tätigkeitsbereichs unter Berücksichtigung ihrer Entwicklungs- und kontextuellen Geschichte.

  • Krankenpflegewesen evaluieren

    Evaluierung des Krankenpflegewesens zwecks Bewertung der Mechanismen und Prozesse für die kontinuierliche Qualitätsverbesserung unter Berücksichtigung der Fortschritte im wissenschaftlichen, technischen und ethischen Bereich.

  • Aufmerksam zuhören

    Darauf achten, was andere Personen sagen, geduldiges Nachvollziehen der geäußerten Punkte und gegebenenfalls Stellen von Fragen, ohne die Person unangemessen zu unterbrechen; Fähigkeit, die Bedürfnisse von Kunden, Fahrgästen, Nutzern von Dienstleistungen und anderen Personen wahrzunehmen und Anbieten entsprechender Lösungen.

  • Pflegequalität analysieren

    Analysieren der Qualität der Pflege, um die eigene berufliche Praxis als allgemeine Pflegekraft zu verbessern.

  • Eine empathische Beziehung zu Nutzern/Nutzerinnen des Gesundheitssystems aufbauen

    Die Hintergründe der Symptome, Schwierigkeiten und Verhaltensweisen von Kundinnen/Kunden und Patienten/Patientinnen verstehen. Mitfühlend sein; Respekt zeigen und ihre Selbständigkeit, Selbstachtung und Unabhängigkeit stärken. Sich führ ihr Wohlbefinden interessieren und unter Berücksichtigung der persönlichen Grenzen, Empfindlichkeiten, kulturellen Unterschiede und Präferenzen der Person mit ihr interagieren.

  • über eine gesunde Lebensführung informieren

    Fördern einer gesunden Lebensführung, von Präventivmaßnahmen und Selbsthilfe durch Stärkung der Fähigkeit zur Selbstbestimmung sowie Förderung von Gesundheit, gesundheitsbewussten Verhaltensweisen und Therapietreue, indem den Patienten entsprechende Informationen bereitgestellt werden, um die Durchführung verschriebener Behandlungen, die Einnahme verschriebener Medikamente und die Krankenpflege zu unterstützen.

  • Behandlungsstrategien für Bedrohungen der menschlichen Gesundheit bereitstellen

    Ermittlung möglicher Behandlungsprotokolle für Bedrohungen der menschlichen Gesundheit in einer bestimmten Gemeinschaft in Fällen wie Infektionskrankheiten, die sich auf globaler Ebene stark auswirken.

  • Sich kritisch mit Problemen auseinandersetzen

    Ermittlung der Stärken und Schwächen verschiedener abstrakter, rationaler Konzepte wie Fragen, Meinungen und Herangehensweisen im Zusammenhang mit einer bestimmten problematischen Situation, um Lösungen und alternative Methoden zur Bewältigung zu erarbeiten.

  • Krankenpflegepläne entwerfen

    Planen der Pflege, Festlegen der Pflegeziele, Entscheiden über notwendige Pflegemaßnahmen, Berücksichtigen von Gesundheitserziehung und Präventionsmaßnahmen sowie Gewährleisten einer kontinuierlichen und vollständigen Pflege.

  • Rechtsvorschriften zum Gesundheitswesen einhalten

    Einhalten der maßgeblichen regionalen und nationalen Rechtsvorschriften bei der eigenen Arbeit und Anwenden dieser Rechtsvorschriften in der Praxis.

  • Einzelpersonen, Familien und Gruppen stärken

    Bewirken, dass Einzelne, Familien und Gruppen eine gesunde Lebensweise praktizieren und sich um sich selbst kümmern.

  • Eine kooperative therapeutische Beziehung aufbauen

    Aufbau einer kooperativen therapeutischen Beziehung während der Behandlung, Fördern und Gewinnen des Vertrauens und der Bereitschaft des Patienten zur Zusammenarbeit.

  • Krankenpflegeinformationen zum Gesundheitswesen vermitteln

    Beratung, Unterweisung und Betreuung von pflegebedürftigen Personen und deren Bezugspersonen.

  • Probleme im Gesundheitswesen lösen

    Durchführen von Maßnahmen durch vorherige Ermittlung und Analyse von Problemen, um so die Suche nach der optimalen Lösung für den Patienten, seine Familie und die Gemeinschaft zu erleichtern und einfacher Ziele zu erreichen, Ergebnisse zu verbessern und die Qualität der Arbeit aufrecht zu erhalten.

  • Organisatorische Leitlinien befolgen

    Befolgen organisatorischer oder abteilungsspezifischer Standards und Leitlinien. Verstehen der Motive der Organisation und der allgemeinen Vereinbarungen sowie entsprechendes Handeln.

  • Die Grundlagen der Krankenpflege umsetzen

    Umsetzung der theoretischen und methodischen Grundlagen und Grundsätze für die Krankenpflege sowie die grundlegenden Eingriffe in der Krankenpflege auf Basis wissenschaftlicher Nachweise und Einsatz der verfügbaren Ressourcen.

  • EDV-Kenntnisse besitzen

    Verwenden von Computern, IT-Ausrüstung und moderner Technik auf effiziente Art und Weise.

  • Klinischen Leitlinien folgen

    Befolgen vereinbarter Protokolle und Leitlinien zur Unterstützung der medizinischen Praxis, die von Gesundheitseinrichtungen, Berufsverbänden, Behörden oder wissenschaftlichen Organisationen bereitgestellt wird.

  • Mit Situationen der Notfallpflege umgehen

    Bewerten der Anzeichen für eine Situation, die eine unmittelbare Gefahr für die Gesundheit, die Sicherheit, das Eigentum oder das Umfeld einer Person darstellt, und gut auf eine solche Situation vorbereitet sein.  

  • Inklusion vorantreiben

    Vorantreiben der Inklusion bei den Gesundheits- und Sozialdiensten und Achtung der Vielfalt der Überzeugungen, der Kultur, der Werte und der Präferenzen im Bewusstsein der Bedeutung von Gleichstellung und Vielfalt.

  • Individualpflege anwenden

    Behandeln von Einzelpersonen als Partner bei der Planung, Entwicklung und Bewertung der Pflege, um sicherzustellen, dass die Pflege ihren Bedürfnissen entspricht. Bei sämtlichen Entscheidungen sollten die Patienten und ihre Pflegepersonen im Mittelpunkt stehen.

  • Wissenschaftliche Entscheidungsfindung im Gesundheitswesen umsetzen

    Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in evidenzbasierte Praktiken, Berücksichtigen der Forschungserkenntnisse bei Entscheidungen, Formulieren gezielter, klinischer Frage zu einem ermittelten Informationsbedarf, Eruieren der Daten, die diesem Bedarf am ehesten gerecht werden, kritische Bewertung der gewonnenen Erkenntnisse, Einbeziehen der Daten in die Handlungsstrategie, Beurteilen der Auswirkungen getroffener Entscheidungen und Maßnahmen.

  • Krankenpflege einsetzen

    Einsetzen von Krankenpflege bei der Behandlung von Patienten zur Verbesserung der beruflichen Praxis.

  • Mit Eigenverantwortlichkeit umgehen

    Übernahme der Verantwortung für die eigenen beruflichen Tätigkeiten und Akzeptieren der Grenzen der eigenen Praxis und Kompetenzen.

  • Sicherheit von Nutzern/Nutzerinnen des Gesundheitssystems gewährleisten

    Sicherstellen, dass die Nutzer des Gesundheitssystems professionell, wirksam und sicher behandelt werden, indem die Methoden und Verfahren an die Bedürfnisse, Fähigkeiten oder Umstände des Nutzers angepasst werden.

  • Forschungsergebnisse der Gesundheitswissenschaften umsetzen

    Berücksichtigen eines breiten Spektrums biomedizinischer, psychosozialer, organisatorischer, bildungsbezogener und gesellschaftlicher Aspekte von Gesundheit, Krankheit und Gesundheitswesen bzw. Krankenpflege, um die Gesundheitsversorgung sowie die Lebensqualität zu verbessern.

  • Zur Kontinuität der medizinischen Versorgung beitragen

    Zur koordinierten und kontinuierlichen medizinischen Versorgung beitragen.

  • Mit Informationen im Gesundheitssystem umgehen

    Abfragen, Anwenden und Austauschen von Informationen zwischen Patienten und Angehörigen der Gesundheitsberufe sowie allen Einrichtungen und Gruppen der Gesundheitsversorgung.

  • Krankenpflege bewerten

    Beurteilung auf Grundlage einer umfassenden Pflegebewertung. 

  • Prinzipien der Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen anwenden

    Berücksichtigung der Nachhaltigkeitsgrundsätze bei der Gesundheitsversorgung und Anstreben einer rationellen Ressourcennutzung.

  • Patienten/Patientinnen über Einwilligung nach Aufklärung beraten

    Sicherstellen, dass Patienten/Kunden umfassend über Risiken und Nutzen vorgeschlagener Behandlungen informiert werden, damit sie ihre Einwilligung nach Aufklärung geben können, sowie Einbeziehen von Patienten/Kunden in den Prozess ihrer Versorgung und Behandlung.

  • Sich für ein positives Bild der Pflege einsetzen

    Ein positives Bild von der Krankenpflege in spezifischen Umfeldern des Gesundheits- und Bildungsbereichs vermitteln und aufrechterhalten.

  • Krankenpflege in der Langzeitpflege anwenden

    Ermöglichen der Förderung und Entwicklung der Krankenpflege in der Langzeitpflege, in Bezug auf Komorbidität und in Abhängigkeitsverhältnissen, um die persönliche Eigenständigkeit und die Beziehungen des Einzelnen zu seinem Umfeld zu jedem Zeitpunkt des Genesungsprozesses/der Erkrankung zu wahren.

  • Pflege koordinieren

    Koordinieren der Pflege von Patientengruppen und Fähigkeit, eine Reihe von Patienten innerhalb einer bestimmten Zeit zu betreuen und optimale Gesundheitsdienstleistungen anzubieten.

  • über Krankheitspräventionen informieren

    Anbieten evidenzbasierter Beratung zur Vermeidung von Krankheiten, Aufklären und Beraten von Patienten und ihren Betreuern hinsichtlich der Prävention von Krankheiten und/oder Möglichkeiten zur Verbesserung ihres Umfelds und ihres Gesundheitszustands. Bereitstellen von Beratungsleistungen zur Ermittlung von Risiken, die zu Krankheiten führen, und Leisten von Unterstützung bei der Verbesserung der Widerstandsfähigkeit der Patienten durch gezielte Präventions- und Frühinterventionsstrategien.

  • E-Health-Anwendungen und mobile Gesundheitstechnologien einsetzen

    Mobile Gesundheitstechnologien und E-Health-Anwendungen einsetzen (Online-Anwendungen und -Dienste), um die Gesundheitsversorgung zu verbessern.

  • Rechtsvorschriften im Zusammenhang mit der Praxis im Gesundheitswesen einhalten

    Anwendung der von nationalen Berufsverbänden und Behörden anerkannten Qualitätsstandards für Risikomanagement, Sicherheitsverfahren, Patientenrückmeldungen, Vorsorgeuntersuchungen und Medizinprodukte in der täglichen Praxis.

  • Effektiv im Gesundheitswesen kommunizieren

    Effektive Kommunikation mit Patienten, Familien und anderen Pflegepersonen, Angehörigen der Gesundheitsberufe und Partnern aus der Gemeinschaft.

  • An der Schulung von Gesundheitspersonal teilhaben

    Mitwirkung an der praktischen Schulung von Gesundheitspersonal auf Grundlage der erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten.

  • Politische Entscheidungsträger über die Herausforderungen des Gesundheitswesens informieren

    Bereitstellen hilfreicher Informationen im Zusammenhang mit Gesundheitsberufen, um sicherzustellen, dass politische Entscheidungen im Interesse der Gemeinschaften getroffen werden.

  • Organisatorische Techniken anwenden

    Anwenden einer Reihe von organisatorischen Techniken und Verfahren, die zum Erreichen der festgelegten Ziele beitragen, wie genaue Planung von Dienstplänen. Nutzen dieser Ressourcen mit der gebotenen Effizienz, Nachhaltigkeit und bei Bedarf auch Flexibilität.

  • Elektronische Patientenakten in der Krankenpflege verwenden

    Verwenden elektronischer Patientenakten zur Dokumentation von Beurteilung, Diagnose, Behandlungen und Ergebnissen der Krankenpflege auf Grundlage vergleichbarer Klassifizierungssysteme sowie der Taxonomie für die Krankenpflege.

  • Auf sich verändernde Situationen im Gesundheitswesen reagieren

    Umgang mit Druck und angemessenes und rechtzeitiges Reagieren auf unerwartete und sich rasch verändernde Situationen im Gesundheitswesen.

  • Gesundheitserziehung anbieten

    Bereitstellen evidenzbasierter Strategien zur Förderung einer gesunden Lebensweise sowie zur Prävention und Bewältigung von Krankheiten.

  • Die eigene berufliche Entwicklung vorantreiben

    Übernehmen von Verantwortung für lebenslanges Lernen und kontinuierliche berufliche Weiterbildung. Beteiligen an Lernaktivitäten, um die berufliche Kompetenz zu unterstützen und auf dem neuesten Stand zu halten. Ermitteln vorrangiger Bereiche für die berufliche Weiterbildung auf Grundlage von Überlegungen zur eigenen Arbeitsweise und durch Kontakte mit Gleichgestellten und Interessenträgern.

  • Arbeiten delegieren

    Delegieren von Tätigkeiten und Aufgaben an andere nach Maßgabe ihrer Fähigkeit, ihrem Vorbereitungsstand, ihrer Kompetenz und der rechtlichen Tragweite der Arbeiten. Sicherstellen, dass die Betroffenen wissen, was sie tun müssen und wann sie es tun müssen.

Mögliche Kenntnisse und Fähigkeiten

fremdsprachen in der gesundheitsforschung einsetzen fremdsprachen in der pflege einsetzen entlassung unter der leitung von krankenpflegepersonal durchführen unternehmerischen geist zeigen medikamente verschreiben